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Hove Steinkirche

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Die Hove Kirche ist das älteste Steingebäude in Sogn und möglicherweise eines der Âltesten im Lande. Sie wurde auf Ende des 11. Jahrhunderts datiert. Die Kirche hat ihren Namen nach dem Hof Hove erhalten.
Die Ausgrabungen ergaben, dass die reichlichen Grabfunde aus der Römerzeit darauf hinweisen, dass Hove früher ein Machtzentrum in Vik gewesen sein musste. Historiker sind der Meinung, dass die Kirche von einem mächtigen Gutsbesitzer als Privatkirche errichtet wurde.
Die existierende Kirche kann der Nachfolger von der früheren Kirche sein, dies ist aber sehr unsicher.

Die Kirche ist errichtet aus einer quadratischen Mauer mit einem quadratischen Westturm, rechteckiges Schiff und einem niedrigem rechteckigem Chor mit einem Apis.
Das Westportal befindet sich in der Turmfront und das Südportal befindet sich westlich im Schiff sowie ein zusätzliches Südportal im Chor. Die westlichen Teile der Kirche bestehen aus weniger prezises Mauerwerk als der östliche Teil.
Der Grundriss ist gleich mit dem Abschluss des Sockelprofils und muss so gedeutet werden, entweder als unterschiedliche Bauphasen oder einen Wechsel der Handwerker.

Als der Architekt Peter Andreas Blix im Jahre 1880 die Restauration der Håkonshalle in Bergen leitete, erhielt er von einem Baumeister in Vik ein Angebot, Speckstein zu erwerben. Er erfuhr dann, dass es sich hier um die Hove Kirche handle, die zum Abriss verurteilt war, und 1870 geschlossen wurde. Um den Abriss zu verhindern, erwarb Blix die Kirche und restaurierte sie mit eigenen Mitteln.

Blix arbeitete nach einer Richtlinie, und das war, sie wieder in den ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen. Er stellte strenge Auflagen an die handwerklichen Herausforderungen. Der Speckstein, der für die Reparatur des Mauerwerkes und Komplettierung des Portals und Fenster diente, wurde vom alten Specksteinbruch in der Nähe gewonnen.

Im Inneren der Kirche entfernte Blix alles was nicht vom Mittelalter stammte. Danach widmete er sich spezielle Dekore im Detail. An den Wänden liess er Muster aus dem Mittelalter anbringen und die Fenster erhielten Glasmalereien.

Als Blix 1901 verstarb, wurde er unter dem Kirchenfussboden in der Kirche beigesetzt.

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Die Glasmalerei von einer der Nischen im Chor.

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